🥵💦 Zweite Hitzewelle: Bayern ruft zum Wassersparen auf 🥵💦
🥵💦 Zweite Hitzewelle: Bayern ruft zum Wassersparen auf 🥵💦
In der laufenden zweiten Hitzewelle des Sommers ruft Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) die Menschen im Freistaat ausdrücklich zum Wassersparen auf. Als Begründung nannte er die niedrigen Grundwasserbestände und die anhaltende Trockenheit. „Jeder verantwortungsvolle Umgang mit Wasser hilft dabei, unsere natürlichen Ressourcen zu schonen“, sagte er. Inwiefern konkrete Wassersparmaßnahmen erforderlich würden, müssten die Behörden vor Ort anhand der jeweils konkreten Situation entscheiden.
Generell zeigten die Hitzeperioden und die wenigen Niederschläge in diesem Jahr, dass die Folgen des Klimawandels zunehmend auch in Bayern spürbar seien. „Die gute Nachricht: Die Wasserversorgung ist in Bayern aktuell gesichert. Die anhaltende Trockenheit führt zu niedrigen Abflüssen und Grundwasserständen. Das kann lokal und punktuell auch zu Einschränkungen von Nutzungen führen“, betonte Glauber.
München schaltet Brunnen ab
Zuletzt hatte die bayerische Landeshauptstadt München wegen des deutlichen höheren Trinkwasserverbrauchs „Notmaßnahmen“ zum Wassersparen ergriffen. Zehn der 150 Zierbrunnen, die am meisten Wasser verbrauchen, wurden abgeschaltet. „Dies spart 43 Prozent des gesamten Wasserverbrauchs aller Brunnen ein“, sagte die Stadt. Weitere 56 Brunnen sollen weniger lang in Betrieb sein, um Wasser zu sparen.





