Spatenschtich für Finanzamtsneubau in Obernburg a. Main
Gemeinsamer Neubau für Finanzamt Obernburg und Bearbeitungsstelle des Finanzamts Nürnberg
„Unsere Behördenverlagerungen im Freistaat Bayern bilden ein Kernelement unserer bayerischen Heimatstrategie, die wir konsequent und kontinuierlich vorantreiben. Mit dem heutigen Spatenstich zum Neubau für das Finanzamt Obernburg und die Bearbeitungsstelle des Finanzamts Nürnberg erreichen wir einen weiteren wichtigen Schritt bei der Umsetzung einer gemeinsamen und modernen Dienststelle. Damit schaffen wir moderne und attraktive Arbeitsplätze für Beschäftigte vor Ort und nutzen Synergieeffekte, beispielsweise bei der Raumorganisation, effektiv“, freute sich Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel beim Spatenstich am Freitag (8.5.) in Obernburg a. Main.
Im Rahmen der Behördenverlagerung des Freistaats Bayern wurde am 1. April 2022 die Bearbeitungsstelle des Finanzamts Nürnberg nach Obernburg a. Main verlagert und zunächst in einer Zwischenanmietung angesiedelt. Zur gemeinsamen langfristigen Unterbringung mit dem bestehenden Finanzamt Obernburg wird ein Neubau zwischen Jahnstraße und Hubert-Nees-Straße realisiert.
Der Neubau in Holz-Hybrid-Bauweise ist als quadratisches dreigeschossiges Gebäude mit einem Innenhof geplant. Zudem ist eine Teilunterkellerung vorgesehen. Auf dem Dach des Neubaus wird eine Photovoltaikanlage errichtet. Im Außenbereich ist neben überdachten Fahrradstellplätzen und Kfz-Stellplätzen für Bedienstete sowie Besucherinnen und Besucher auch ein Grünbereich mit Baumbepflanzungen vorgesehen. Der Freistaat Bayern investiert rund 20 Millionen Euro in das neue Gebäude.




